Mischling Blacky aus Kitzingen – Tierschutztier adoptieren

Blacky, Mischling, Kitzingen

Über Blacky

Blacky – wer ihm ein Zuhause schenkt, wird sein Held fürs Leben!

Der liebe Blacky wurde im April 2020 geboren, ist 45 cm groß, geimpft und kastriert. Seit seiner Kindheit lebt er im Shelter, und doch war dieser Ort nie sein Zuhause. Für Blacky war das Asyl immer nur eine Zwischenstation. Er hat nie aufgehört zu hoffen.

Früher kletterte er oft ans Gitter seines Zwingers, um zu sehen, ob sich da draußen vielleicht endlich eine Tür öffnet – die Tür zu seinem richtigen Leben. Doch nach einem schlimmen Zwischenfall, als er versehentlich in einen Nachbarbereich geriet und nur knapp entkam, hat er damit aufgehört. Jetzt träumt er still – mit geschlossenen Augen – von einem besseren Ort.

Blacky ist von Natur aus ein fröhlicher, verschmuster und gutmütiger Hund. Doch die Jahre im Shelter haben Spuren hinterlassen: Er ist vorsichtig geworden, misstrauisch gegenüber Unbekanntem. Aber wir sind sicher: Es ist nichts, was ein wenig Liebe nicht heilen könnte.

Blacky wartet noch immer auf seinen Menschen. Auf jemanden, der ihm zeigt, dass das Leben mehr ist als Gitter und Beton. Jemanden, der ihn sieht, versteht und bereit ist, mit Geduld und Zuneigung einen Neuanfang zu wagen.

Wer Blacky adoptiert, schenkt ihm nicht nur ein Zuhause – er bekommt dafür einen Freund fürs Leben. Und noch mehr: die Hauptrolle in Blackys ganz persönlicher Heldengeschichte! Denn Blacky sucht keinen perfekten Menschen – er sucht den einen, der ihn nie wieder gehen lässt.

Die Vermittlung erfolgt nur mit positiver Vorkontrolle und Schutzvertrag.

Wichtig zu wissen:
Ein Hund braucht Zeit, um anzukommen, Vertrauen zu fassen und sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden. Die Eingewöhnungsphase verläuft vielleicht nicht immer reibungslos – das ist ganz normal und sollte von Anfang an mitbedacht werden.

Ein Tier zu übernehmen bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – auch dann, wenn es nicht sofort perfekt läuft. Geduld, Verständnis und die Bereitschaft, gemeinsam durch Höhen und Tiefen zu gehen, sind die Grundlage für eine stabile Mensch-Hund-Beziehung.

Dazu gehört auch, sich im Vorfeld Gedanken über mögliche schwierige Situationen zu machen: Was passiert, wenn sich die Lebensumstände ändern? Wer kümmert sich um den Hund im Krankheitsfall oder bei Abwesenheit? Ein Hund ist kein kurzfristiges Projekt, sondern ein Familienmitglied – auf Lebenszeit.

Wir wünschen uns daher Menschen, die sich dieser Verantwortung bewusst sind und ihrem neuen Familienmitglied die Zeit geben, die es braucht, um wirklich anzukommen.

Wer bereit ist, diesen Weg zu gehen, wird mit einem treuen Begleiter belohnt, der das Leben auf ganz besondere Weise bereichert.

Vermittelt von Vox Animalis e.V.

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